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To Be Read #2

Nach wie vor bin ich fleißig am Abarbeiten meines SUBs, doch der Stapel nimmt (zum Glück!) immer noch kein Ende. Nachdem ich hier meine ersten 10 Bücher aufgelistet habe, folgt hier die Fortsetzung meiner To Be Read-Reihe.

1. „Der Trafikant“ von Robert Seethaler

Robert Seethaler erscheint regelmäßig auf den Bestsellerlisten und auch „Der Trafikant“ war in aller Munde. Wenngleich mich das Setting (Österreich 1937) nicht sonderlich anspricht, vertraue ich bei diesem Buch einfach mal den zahlreichen Meinungen, die ich darüber gehört habe. Ich bin gespannt, ob es mich auch überzeugen kann.

2. „Die Erinnerung des Felsens“ von Mauricio Lyrio*

Dieses Buch begleitet mich schon seit der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2018. Dort bin ich mit zwei Mitarbeitern des brasilianischen Arara Verlags ins Gespräch gekommen und sie haben mir dieses Buch ans Herz gelegt. Über den Roman weiß ich nicht viel, doch gerade das macht irgendwie seinen Reiz aus und ich hoffe so sehr, dass mich die Geschichte überzeugen kann.

3. „Lieber Mr. Salinger“ von Joanna Rakoff*

Joanna Rakoff kommt frisch aus der Uni und möchte in einem New Yorker Verlag Fuß fassen. Sie wird als Assistentin für Autoren eingestellt, alles läuft anders als erwartet und sie versucht, sich nach und nach in dieser Branche zu etablieren. Was soll ich sagen? Ich kann mich ziemlich gut mit dieser Geschichte identifizieren!

4. „Das Birnenfeld“ von Nana Ekvtimishvili*

Über diesen Roman weiß ich gar nicht allzu viel, nur dass mich das Georgien-Setting seit der Frankfurter Buchmesse 2018 sehr interessiert. Ich erhoffe mir von „Das Birnenfeld“ eine ergreifende Geschichte über die Schicksale von Menschen in der georgischen Gesellschaft.

5. „Kaschmirgefühl“ von Bernhard Aichner*

Gottlieb sehnt sich nach Zweisamkeit und nach Romantik, hat damit jedoch keinen Erfolg. Dann ruft er eines Abends eine Sexhotline an – und verliebt sich in Marie. Ich glaube, es kündigt sich hier eine bewegende, leichte Liebesgeschichte für Zwischendurch an, die einen mit einem angenehmen und warmen Gefühl zurücklässt.

6. „Sex und Lügen“ von Leïla Slimani*

Diese Autorin habe ich schon länger auf dem Radar: Ihre Romane sowie auch die feministischen Themen, denen sie sich widmet, sprechen mich sehr an. In „Sex und Lügen“ erzählt Leïla Slimani die persönlichen Geschichten verschiedener muslimischer Frauen, unter anderem in Bezug auf Sex und weitere tabuisierte Themen. Leïla Slimanis Roman „Dann schlaf auch du“ hat mir bereits total gut gefallen und ich freue mich, mehr von ihr zu lesen.

7. „Zuhause“ von Daniel Schreiber

Das Wort „Zuhause“ ist für mich persönlich sehr abstrakt. Ich bin in meinem Leben über zehn Mal umgezogen und auch meine Familie hat es auf der Welt zerstreut. Das Thema „Heimat“ habe ich schon immer sehr spannend gefunden und es scheint, als würde Daniel Schreiber genau die Aspekte aufgreifen, die mich schon so lange begleiten.

8. „Dort“ von Niko Stoifberg*

Liebe, die auf einer Lüge basiert: Das ist die Prämisse dieser Geschichte. Der Plot hat viele Fragen bei mir geweckt und ich bin sehr gespannt darauf, die Antworten zu erfahren.

9. „So schöne Lügen“ von Tara Isabella Burton*

Ich liebe Geschichten über toxische Freundschaften. Louise, Ende zwanzig, möchte Schriftstellerin in New York sein. Dort begegnet sie Lavinia, die alles zu haben scheint und alles vereint, was Louise gerne wäre. Die Freundschaft wird obsessiv, eskaliert. Das klingt nach einem richtig spannenden, thrillerartigen Roman!

10. „Das Haus der Unfassbar Schönen“ von Joseph Cassara*

Ein Thema und Setting, über das ich bisher noch so gut wie nichts gelesen habe: Drag-Queens im New York der 1980er Jahre. Sie leben im Haus Xtravaganza und dort passiert jede Menge. Es geht um Liebe, Freundschaft, Verlust, Familie und die Suche nach der eigenen Identität. Klingt großartig!

*Bei den gekennzeichneten Büchern handelt es sich um Rezensionsexemplare.

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