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Rezension

„I’ll Give You the Sun“ von Jandy Nelson

„At first, Jude and her twin brother Noah, are inseparable. Noah draws constantly and is falling in love with the charismatic boy next door, while daredevil Jude wears red-red lipstick, cliff-dives, and does all the talking for both of them. Years later, they are barely speaking. Something has happened to […]

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„Das wirkliche Leben“ von Adeline Dieudonné

„Eine Reihenhaussiedlung am Waldrand, wie es viele gibt. Im hellsten der Häuser wohnt ein zehnjähriges Mädchen mit seiner Familie. Alles normal. Wären da nicht die Leidenschaften des Vaters, der neben TV und Whisky vor allem den Rausch der Jagd liebt. In diesem Sommer erhellt nur das Lachen ihres kleinen Bruders […]

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„Du sagst es“ von Connie Palmen

„In ›Du sagst es‹ verleiht Connie Palmen dem 1998 verstorbenen Ted Hughes eine Stimme. Sie lässt ihn auf seine leidenschaftliche Ehe zurückblicken, die am 11. Februar 1963 mit dem Suizid seiner Frau endet, und auf sein Leben, das von da an von diesem Freitod beherrscht war. In den meisten Biographien, […]

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Liv Strömquist: „Der Ursprung der Welt“ und „Ich fühl’s nicht“

Ich bin spät dran. Liv Strömquists Comics sind der absolute Wahnsinn und jeder sollte sie lesen. Das ist sie. Das ist die Rezension. Nein, mal im Ernst: Nachdem ich die letzten Jahre aus irgendeinem Grund um diese Bücher herumgeschlichen bin, habe ich mir pünktlich zur deutschen Neuerscheinung von Ich fühl’s […]

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„Andere Leute“ von Dorota Masłowska

„Eine von Smog und Verachtung vergiftete Stadt, teure Autos, billige Beziehungen, hohe Ansprüche und niederste Instinkte. Kamil träumt von einer Karriere als Rapper, wohnt aber noch bei der Mutter in einer Warschauer Plattenbauwohnung. Er dealt mit Rauschgift, jobbt als Klempner und lässt sich von seiner Kundin Iwona halb verführen, halb […]

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„Girl, Woman, Other“ von Bernardine Evaristo

„Girl, Woman, Other follows the lives and struggles of twelve very different characters. Mostly women, black and British, they tell the stories of their families, friends and lovers, across the country and through the years.“ Was lässt sich sagen, über ein Buch, über das schon so viel gesagt wurde? „Girl, […]

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„Notes to Self“ von Emilie Pine

„Emilie Pine’s Notes to Self is a story for all of us. In six spellbinding essays she writes of caring for her alcoholic father, the childhood pain of her parents‘ separation, her unboundaried teenage years, infertility and sexual violence. And, ultimately, once the unsayable has been said, the joy of […]

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„Was man von hier aus sehen kann“ von Mariana Leky

„Ihr müsst dringend mal ein bisschen mehr Welt hineinlassen.“ Das sagt der Vater der Protagonistin Luise regelmäßig, während er seine Familie im Dorf zurücklässt und auf Reisen geht. Eigentlich flüchtet er damit vor sich selbst. In „Was man von hier aus sehen kann“ von Mariana Leky geht es um eine […]

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„Der Dieb“ von Fuminori Nakamura

„Er betreibt sein Metier in den belebten Straßen Tokios und den überfüllten Wagen der U-Bahn. Er stiehlt mit kunstvollen, fließenden Bewegungen. Dabei nimmt er nur von den Reichen, Geld bedeutet ihm nichts. Doch seine dunkle Vergangenheit holt ihn wieder ein.“ Kurz im KulturKaufhaus Dussmann angelesen, konnte ich „Der Dieb“ von […]

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„Salt Slow“ von Julia Armfield

„This collection of stories is about women and their experiences in society, about bodies and the bodily, mapping the skin and bones of its characters through their experiences of isolation, obsession and love. Throughout the collection, women become insects, men turn to stone, a city becomes insomniac and bodies are […]

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